Corona und Training

 

  Sportler aus dem "Mittelerzgebirge" glänzen mit 63 Titeln

Im Schwimmsport dominieren die Aktiven aus der Region Olbernhau und Marienberg das sportliche Geschehen im Erzgebirgskreis. Mit 63 Titeln drückten die "Mittelerzgebirger" dem Finale der Erzgebirgsspiele, welches dieses Jahr vom FC Erzgebirge Aue organisiert wurde, souverän in der Wismutstadt Ihren Stempel auf. Dies ist nochmals eine Steigerung gegenüber dem letzten Jahr, in welchem das Finale im heimischen "Aqua Marien" stattfand.

Mit den meisten Goldmedaillen glänzten die deutschen Jahrgangsmeisterschaftsteilnehmer des ST Erzgebirge. Johann Weiß (Jahrgang 2005 männlich) als erfolgreichster Junge der Veranstaltung räumte gleich neun Goldene ab. Die maximal mögliche Anzahl von zehn Titeln (9 Einzel und 1 Staffel) gelang Tiffany Steiner (2007 weiblich) bei den Mädchen. Zu achtmal Gold schwamm Nele Richter (2002 weiblich). Emma Wittig und Erik Findeisen (beide 2009) gewannen bei den "Kleinen" jeweils die maximal möglichen sechs Goldmedaillen. Fast eine lupenreine Bilanz gelang Annika Uhlig (2006 weiblich) mit sechs Titeln. Zweimal musste sich die Zwölfjährige knapp geschlagen geben. Einen ganz starken Tag erwischte Emma Seidel (2005 weiblich), die sich mit ihren guten Leistungen und viermal Gold sogar noch in die Schwimmteam-Staffel schwamm. Im jüngsten Jahrgang schwamm Annica Müller (2011 weiblich) zu viermal Gold und zwei Silbermedaillen. Jeweils dreimal auf dem obersten Treppchen standen Rachel Eidner (2010 weiblich), Joelina Mildner (2004 weiblich), Lina Dietel (2005 weiblich), Cassandra Stopfkuchen (2001 weiblich) und Kimi Richter (2007 männlich) vom ST Erzgebirge. Immerhin einen Titel konnten Max Hösel (2006 männlich), Nele Grosche (2005 weiblich), Christian Treffkorn, Lucy Göhler, Milena Lorenz (alle 2010) und Konrad Weiß (2002 männlich) verbuchen.

In der abschließenden Staffelentscheidung waren die gastgebenden Schwimmer des FC Erzgebirge Aue und das Schwimmteam Erzgebirge die favorisierten Staffeln auf der 8 mal 50 Meter Lagenstrecke. Leider kam es durch einen Fehler beim Setzen der Läufe nicht zu einem direkten Vergleich. So ging die Hexenkesselstimmung die in den letzten drei Jahren bei der Staffel herrschte etwas verloren, da die beiden favorisierten Teams nur gegen die Uhr schwammen. Das Schwimmteam Erzgebirge entschied den Vergleich vor dem FC Erzgebirge Aue, dem SV 90 Zschopau, dem SV 07 Annaberg, dem SV Tanne Thalheim und dem SV Schneeberg für sich.

Auch im Medaillenspiegel zeigt sich des Dominanz des ST Erzgebirge mit 70 mal Gold, 28 mal Silber und 23 Bronzemedaillen deutlich. Zweiter wurde auch hier der FC Erzgebirge (35/31/19) vor dem SV 90 Zschopau (19/27/26), dem SV Schneeberg (16/21/33) und dem SV 07 Annaberg (15/37/28).

Für die reibungslose Organisation und Durchführung der Veranstaltung durch das Team des FC Erzgebirge Aue um Philipp Epperlein möchten wir uns bedanken.

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