Corona und Training

 

22 Medaillen, 31 persönlichen Bestleistungen und 16 Finalteilnahmen: Das ist das Resultat, mit welchem die Vertreter des Schwimmteams Erzgebirge zum Saisonabschluss bei den Offenen Thüringer Meisterschaften in Erfurt überzeugten. "Eigentlich war geplant, dass die Leistungsträger an den Landesjugendspielen in Dresden teilnehmen. Da dort beim Schwimmen in diesem Jahr aber nur neun- bis elfjährige Kinder zugelassen waren, was auch für viele andere Vereine unverständlich war, sind wir etwas weiter gereist", erklärt Trainer Alexander Steiner. Zum Glück habe es sich in Thüringen um offene Landesmeisterschaften gehandelt, sodass sich seine Schützlinge auch gegen starke Vertreter aus Brandenburg, Bayern, Hessen und Sachsen beweisen durften.

In den Wettbewerben der Schwimmer des Jahrgangs 2002 holten Konrad Weiß einmal Bronze und Nele Richter eine Silber- sowie vier Bronzemedaillen. Mit drei dritten Plätzen in ihrem Jahrgang ragte Joelina Mildner (2004) heraus. Von den 2005ern lieferten Erik Reuter mit einem Titel, einmal Silber und zweimal Bronze sowie Johann Weiß mit zweimal Silber und dreimal Bronze starke Leistungen ab. Über einen Sieg durfte sich zudem Tiffany Steiner (2007) freuen, die neben Gold auch zweimal Silber und einmal Bronze gewann.

Die jeweils besten acht Teilnehmer jeder Disziplin qualifizierten sich noch für die Finals. "Mit vier Teilnahmen bei den Männern konnte Johann Weiß seine herausragende Entwicklung unter Beweis stellen", sagt Alexander Steiner. Dreimal ins Frauenfinale schwamm Joelina Mildner. Zweimal gelang der Finaleinzug Nele Richter. Konrad Weiß, Erik Reuter und Nele Grosche konnten sich in jeweils in einem Finale präsentieren. In den Kinderfinals war Tiffany Steiner bei allen ihren vier Starts dabei, Max Hösel immerhin einmal. "Emma Seidel, Lina Dietel, Frederik Wewetzer sammelten persönliche Bestzeiten, auch wenn es nicht zu Medaillen oder Finals reichte", ergänzt der Trainer.

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